Gartenlaubkäfer - Phllopertha Horticola

 

Schädling im Detail

Die Engerlinge des Gartenlaubkäfers (Phyllopertha Horticola) verursachen eine Schädigung des Rasens; der erwachsene Käfer frisst Laub und Blüten verschiedener Pflanzen an.

Biologische Schädlingsbekämpfung
bei Befall von Gartenlaubkäfern

  Nematoden Heterorhabditis Bacteriophora

Merkmale des Gartenlaubkäfers

Die Engerlinge (Larven) der Gartenlaubkäfer sind etwa 15 mm lang, haben einen cremeweißen Körper und einen braunen Kopf. Der erwachsene Käfer ist 7 - 11 mm lang, Kopf und Körper sind metallisch braun gefärbt. Die Käfer sind im Mai und Juni aktiv und fressen an Laub und Blüten von Pflanzen.

Schaden

Wenn sich Engerlinge des Gartenlaubkäfers im Rasen einnisten, erkennt man dies durch gelbe gefärbte Stellen im Rasen. Diese entstehen durch das Abfressen der Wurzeln. Der befallene Rasenabschnitt läßt sich ganz leicht wie ein Teppich abziehen. Der ausgewachsene Gartenlaubkäfer ernährt sich dagegen von den Blättern der Birke, Haselnuss und Eiche sowie von Kirsch- und Rosenblüten.

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